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Wir bestehen aus Seele, Körper und Geist.

Australien und Afrika können Spuren der Menschheit ca. 100 000 Jahre nachweisen. Das Erbe von diesen Vorfahren ist in Jedem von uns vorhanden.

Das Leben entstand im Schwefelwasser unter extrem lebensfeindlichen Bedingungen ohne Sauerstoff. Die ersten primitivsten Nervenzellen (Neuronen) in Lebewesen existieren sein ca. 1 - 1.3 Milliarden Jahre.  Alles was lebt hat eine Seele.

Die Seele hat  die Aufgabe das Leben und das Individuum Mensch zu erhalten. Alles was lebt ist beseelt und wird sich anpassen. So finden wir Schilf am Wasser und Alpenblumen in den Bergen. In der Wüste, Dschungel, Steppe oder Sumpf, Norden oder Süden, alles hat sich der Umgebung angepasst.

So ist es auch mit dem Erbe unserer Ahnen oder Erfahrung der Seele. Es bestimmt unsere Eigenschaften. z.B. Thema Flucht, das gibt Beckenschiefstand, weil die Information heisst, passe auf letztes Mal war eine missratene Flucht in der Nacht. Eine Oberschenkelmuskulatur wir jeden Abend angespannt, Das wiederum bedeutet schon als Kind Angst in der Dunkelheit. Es verlangt ein Lichtlein oder einen offenen Türspalt (Fluchtweg).  Beckenschiefstand ist verantwortlich für Knieprobleme oder auch Rückenschmerzen.

Energie folgt der Aufmerksamkeit

Früher war alles besser – ein Gedanke, der sich dieser Tage immer wieder in unser Denken, Fühlen, Sprechen und Schreiben einschleicht. Wohin man blickt wird gewettert – gegen unsinnige Gesetze, Bevormundung, Überwachung, Krieg, Flüchtlingsströme. Jeder hat seine eigene Meinung dazu, weiß es besser.

Es wird debattiert, gestritten, Vorschläge gemacht und demonstriert. Die Welt ist in Aufruhr. Es fällt leicht, Schreckensszenarien zu zeichnen denn der Schrecken scheint überall zu lauern. Das 21. Jahrhundert scheint ein besonders furchtbares Zeitalter zu sein. Blicken wir allerdings zurück wird schnell klar, dass es die letzten 2000 Jahre keineswegs irgendwo besser aussah. Die Liste der Kriege ist lang und wird es vermutlich immer bleiben. Gleiches gilt für Seuchen, jedes Zeitalter hat seine eigene Plage. Waren es früher Pest, Cholera, die spanische Grippe und Pocken ist es heute HIV.

Der Unterschied liegt darin, dass wir heute ganz andere Möglichkeiten haben, damit umzugehen. Wir sind informiert und wissen Bescheid, etwas, was unseren Vorfahren oft nicht gegeben war. Wir haben die Mittel und Wege um uns zu informieren und genügend Wissen und Intelligenz, um Dinge zu hinterfragen. Wir sollten hinterfragen, was wirklich hinter dem steckt, was uns erzählt wird. Die Medien zeigen vor allem das, was wir sehen und glauben wollen. So wird unser Fokus bewusst auf etwas gerichtet. Die Welt ändert sich nicht und im Prinzip kämpfen wir seit Jahrtausenden gegen die selben Probleme an. Wir fühlen uns macht- und hilflos und versuchen daher, dagegen anzugehen. Wir schimpfen, wettern, regen uns auf. Vergeuden unsere Energie und kämpfen wahrhaft gegen Windmühlen.

Alte Muster oder Energie sinnvoll einsetzen?

Alte Muster oder Energie sinnvoll einsetzen?

Es sind alte Muster, die da in uns ablaufen. Dabei wäre es im Prinzip so einfach, unsere Energie anderweitig einzusetzen. Wenn jeder seine persönlichen Konsequenzen aus dem zieht, was in der Welt passiert, ändert sich wirklich etwas. Es ist ein mit gutem Beispiel vorangehen. Verantwortung übernehmen. Für mich selbst und für die Welt da draußen. Wenn ich etwas gegen Massentierhaltung habe dann kann ich entweder an Unterschriftenaktionen teilnehmen und auf der Straße demonstrieren. Oder ich ziehe für mich die Konsequenz, kein Fleisch aus Massentierhaltung mehr zu kaufen. Ich kann mich herausreden und sagen: Das kann ich mir nicht leisten, das ist zu teuer. Oder ich kann sagen: Ich esse weniger Fleisch, dafür ist es von gesunden Tieren. Während ersteres der bequeme und vor allem materiell orientierte Weg ist, ist der letztere unbequem. Dafür kann ich mich selbst im Spiegel ansehen und mit gutem Gewissen sagen: Ich habe MEINEN Teil dazu beigetragen, etwas für eine bessere Welt zu tun. Da sind wir dann wieder beim Prinzip: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Und durch diese Energie schaffe ich es auch, wieder andere Menschen mitzuziehen.

Ich kann es schlimm finden und den Kopf schütteln, dass Parteien gewählt werden, die besser nichts zu sagen haben sollten. Oder ich bewege meinen Hintern aus dem Sessel und gehe selber wählen statt es sein zu lassen, weil man nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Wir sollten uns weniger auf das Außen und mehr auf das Innen konzentrieren: Was will ich wirklich, was kann ich tun und wo kann ich meinen Teil dazu beitragen, für eine bessere Welt zu sorgen? Wir haben die Wahl. Immer.

Wie kannst du karmische Belastungen lösen?

Heute möchte ich einmal einen kleinen Hinweis loswerden. In den letzten Monaten habe ich viel über Aurachirurgie, Traumen, karmische Belastungen und ähnliche Themen geschrieben. Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es gleichzeitig eine bereichernde und frustrierende Erfahrung sein kann, über so viel neues Wissen zu verfügen. Denn kaum weiß man etwas neues tut sich schon die nächste Frage auf: Ja wie LÖSE ich denn nun dieses Problem?

Grundsätzlich sind zwei Themen in der Aurachirurgie wichtig. Das eine ist, sich einmal von all dem ganzen Mist zu reinigen, den wir immer noch so mit uns herumschleppen. Es gibt zahlreiche Artikel und Bücher darüber, wie man seinen Körper von unliebsamen Giften befreit. Es gibt aber kaum Literatur darüber, wie man sich von alten Mustern und Programmen löst, die in der Aura gespeichert sind. Die hängen wie eine Klette an uns und selbst wenn uns bewusst ist, dass da etwas ist und wir aktiv daran arbeiten kommt es leider viel zu oft vor, dass die selben Probleme immer und immer wieder hochkommen. Daher gibt es im Shop ein Formular mit einer konkreten Anleitung, wie sich diese alten Muster auflösen lassen. Es ist etwas, das jeder angehende Aurachirurg lernt und auch jedem Patienten ans Herz gelegt wird. Denn nur so lassen sich karmische Belastungen dauerhaft lösen.

Dann gibt es aber noch eine zweite Sache und die betrifft sowohl Altlasten als auch Probleme im Hier und Jetzt. Schließe Deine Augen und denke an ein Problem, das Dich schon lange plagt. Das kann sowohl eine körperliche Sache sein als auch eine mentale Blockade, an die Du immer wieder stößt. Du hast schon viele Stunden damit verbracht, der Ursache des Problems auf die Spur zu kommen. Aber wie das oft so ist – Du drehst Dich immer nur im Kreis. Das Problem liegt darin, dass Du versuchst es mit Deinem Verstand zu lösen. Der kann aber nur gradlinig denken. Probleme sind selten gradlinig, sie sind eher vielschichtig, komplex und man muss um die Ecke denken, um sie lösen zu können. Hier kommt Dein Unterbewusstsein ins Spiel.

Dein Unterbewusstsein kann recht prima Dinge aufspüren, Lösungen vorschlagen und um die Ecke denken. Nur ist es nicht so einfach, mit ihm in Kontakt zu treten. Doch halt, stimmt das wirklich? Vielleicht hat Dir nur noch nie jemand gesagt, wie das genau geht? Dein Unterbewusstsein weiß viele Dinge und die einfachste Methode mit ihm in Kontakt zu treten, ist es zu befragen. Und es kann Dir antworten. Auch hierzu gibt es eine konkrete Anleitung, mit der Du innerhalb von wenigen Minuten lernst, wie Du Dein Unterbewusstsein fragst und mit ihm in Kontakt trittst.

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