Mineralien unterstützen eine gesunden Darmflora

Noch nie gab es zu allen Jahreszeiten eine so grosse Auswahl an frischem Obst und Gemüse. Allerdings stammt selten vom Bauern aus der Region, sondern wird oft von weit her angeliefert. Knoblauch aus China, Spargeln aus Peru, Bohnen aus Kenia usw. Meist liegt die Ware plastifiziert noch tagelang im Supermarkt, damit es möglichst lange „verkaufsfrisch und haltbar" bleibt. Kein Wunder, dass sich die Frage stellt, was ist denn da überhaupt alles drin? Mangel, Belastungen, chemische behandelte oder bestrahlte Nahrungsmittel, sind das überhaupt noch Lebensmittel?

Wir haben uns weit von der Natur entfernt
- Rückstände von Substanzen, so genannten Xeno-Östrogene (Plastikpartikel, Gummi, Spritzmittel, Düngerrückstände, Medikamente)
- sogar in der Muttermilch wurde in den letzten 10 Jahren doppelt so viel Xeno-Östrogen nachgewiesen
- Medikamente können in Kläranlagen nicht abgebaut werden (Spitalaufenthalte werden immer kürzer, die Medikamente zu Hause immer mehr) und landet so über das Wasser in den Böden.
- Konservierung, Farbstoffe, Normgrösse, Geschmacksrichtungen den Länder entsprechend, alles muss einer Norm entsprechen.
- Heute gibt es Berufe wie Food Designer, wo man nach wirtschaftlicher Optimierungen sucht
- Überversorgung aus Tierhaltungen mit Antibiotika, landet irgendwann auch im Wasser und durch die Düngung im Kreislauf des Menschen.
- Mir wäre ein ehrlicher Biobauer lieber, am Schluss der Nahrungskette sind wir und ohne eine gesunde Erde haben wir ein Problem.

Darm und Gesundheit Teamarbeit nach Möglichkeit
Die Ärztin Dr. Natasha Campbell-McBride entdeckte in jahrelanger Forschungsarbeit den direkten Zusammenhang zwischen psychischen Störungen, unserer Ernährung und dem Verdauungssystem. Viele der Betroffenen haben Essstörungen, ernähren sich einseitig und leiden unter einer kranken Darmflora. Es geht aber noch weiter: Psychische Störungen, MS, Alzheimer, Parkinson, Immunsystemstörungen haben immer auch mit einer vergifteten Darmflora zu tun. Jetzt wird auch verständlich, was eigentlich vererbt wird - Das Mikrobiom.

Krankheit beginnt mit degeneriertem Mikrobiom

Ein Tropfen Dickdarmsaft enthält mehr als 1 Milliarde Mikroorganismen. Und jetzt stellen Sie sich einen 6 Meter langen Schlauch voll vor. Es ist entscheidend für die Gesundheit wie diese Mischung ist.

· Gute Bakterien(ca. 25%), die lebensfördernde Stoffe produzieren. So produzieren die Keime in einer gesunden Darmflora so wertvolle Stoffe wie Vitamin H, Vitamin B12 oder Folsäure, die wir dringend brauchen.

· Schlechte Bakterien(ca. 25%), die sich dort vermehren wo Fäulnis herrscht. Sie produzieren Stoffe, die lebensfeindlich und oft sehr giftig sind.

· Die häufigsten sind die omnipotenten Bakterien (ca. 50%) Sie haben die Fähigkeit, sich entweder lebensfördernd oder aber feindlich zu verhalten und wie sie sich tatsächlich „entscheiden“, richtet sich nach dem vorherrschenden Milieu. Sie sind quasi die Fähnlein im Wind unter den Keimen und folgen der Mehrheit der bereits vorhandenen Kollegen nach.

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Regeneriere Sie das Darmmilieu mit Gletscherminera

Umweltbelastungen in Wasser und Böden beeinflussen auch den Darm, unsere Grundlage für die optimalen Darmbakterien. So verhelfen Ihnen Gletschermineralien zu einem gesunden Mikrobiom. Ein gesunder Zellstoffwechsel ist für das Immunsystem mitverantwortlich.