SFA-Check (Stimm-Frequenz-Analyse)

Unsere Stimme ist wie einzigartig wie ein Fingerabdruck. Und die Stimme ist verknüpft mit dem Hormonhaushalt. Das Hirn vergleicht pro Sekunde 80 000 Bilder mit der jeweiligen Situation.

Hinter der Stimm-Frequenz-Analyse steht sehr viel Wissen.
- Nobelpreis 2000 Das Hirn denkt in Bildern
- Nobelpreis 2017 Innere Uhr und Rhythmus
- TCM das Wissen vom Rhythmus und zum Einklang finden

Klang herstellen und die Regulation verändert
Zwei Tonaufnahmen über jeweils 5 Sekunden mit dem Buchstaben A genügen, um längst vergessene Kränkungen zu erkennen. Diese Frequenzlücken werden aufgefüllt, respektive ergänzt, damit das Lebensorchester wieder in seiner vollen Pracht spielen kann.

Haben Sie sich eigentlich schon einmal gefragt, wie etwas entsteht?
Diese Frage ist ziemlich faszinierend, nehmen wir uns also einmal die Zeit, genauer hinzusehen und zu hinterfragen. „Am Anfang war das Wort“ steht in der Bibel. Doch sehen wir genauer hin, gab es noch etwas vor dem Wort. Ein Wort entsteht nicht aus dem Nichts, vor ihm steht der Gedanke. Niemand kann ein Wort sagen, ohne vorher einen Gedanken zu denken. Und dieser Gedanke kommt aus einem Bild. Diese Bilder können sowohl vor unserem inneren Auge entstehen als auch aus visuellen Eindrücken, also dem Sehen.

Aus diesem Bild heraus – auch den inneren Bildern – entstehen also Gedanken. Und diese Gedanken beeinflussen maßgeblich unsere Handlungen. Diese Handlungen wiederum bestimmen unser Leben. Stellen Sie sich vor, Sie wachen morgens auf, freuen sich auf eine Tasse Kaffee und hörst auf dem Weg zur Arbeit die Vögel zwitschern. Die Kollegen sind nett zu Ihnen, die Arbeit macht Spass. Ihr Chef zitiert Sie zu sich und ist aus irgendeinem Grund nicht mit Ihnen zufrieden. Die Wortwahl, mit der er Ihre letzte Arbeit beurteilt, verstehen Sie als Kränkung. Sie können den Finger nicht genau darauf legen und schon gar nicht wissen, warum es Sie so trifft. Aber es trifft Sie.

Am nächsten Morgen wachst Sie auf und nichts ist mehr, wie es wahr. Die Tasse Kaffee schmeckt fad und die Vögel hörst Du nicht, denn in Deinen Gedanken dreht sich alles um die gestrige Kränkung. In der Arbeit angekommen sind Sie still und in sich gekehrt. Ihre Kollegen fragen, was los ist, Sie können es aber nicht genau sagen. Es ist etwas so persönliches, dass Sie sich sicher sind, niemand wird es verstehen.

Kränkungen machen krank

Situationen wie diese erlebt jeder von uns tagtäglich. In Gesprächen und der Kommunikation mit anderen Menschen erleben wir Kränkungen. Wir sind ihnen schutzlos ausgeliefert. Und auch wir kränken Menschen, ohne es zu wollen. Kränkungen haben eine lange Tradition und sin Auslöser vieler Dinge, die auf dieser Welt passieren – und passiert sind. Kriege und Terrorismus basieren meist auf Kränkung. Das perfide an Kränkungen ist, dass sie so persönlich sind, dass man sie nicht mit Logik wegdiskutieren kann. Wir tragen sie in uns.

Schaffen wir es nicht, diese Kränkung zu überwinden, an ihr zu wachsen, ist sie Nährboden für Krankheiten. Ebenso wie ein emotionaler Schock erschüttert es uns in unseren Grundfesten. Doch während ein Schock eher einem Erdbeben gleicht – kurz und heftig – ist eine Kränkung eher ein sanftes, dafür aber dauerhaftes vibrieren. Diese Vibration verändert die Frequenz in der wir schwingen, unser morphogenetisches Feld.

Diese Schwingung passt dann nicht mehr zu unserem inneren Kern, zu unserem Wesen. Was dann passiert ist Krankheit. Leise und schleichend baut sie sich über Wochen, Monate und Jahre hinweg auf. Ganz oft passieren diese Kränkungen schon in der Kindheit. Eine Tante sagt einen unachtsamen Satz und wir nehmen ihn uns sehr zu Herzen. In unserem inneren bekommen wir das Gefühl, nicht richtig zu sein – auf Grund dieses einen Satzes. Schaffen wir es, dieser Kränkung mit Liebe und Dankbarkeit zu begegnen, erhöhen wir unsere Frequenz wieder und können die damit einhergehende Krankheit hinter uns lassen.

... ist eine der modernsten und elegantesten Lösungen. Es geht hier um den eigenen Rhythmus des Lebens, der durch eine Kränkung verloren gegangen ist. Eine Stimme besteht aus Schwingungen, was wir von einem Sänger her kennen. Man kann das Lied laut, leise, ängstlich, diktatorisch oder liebevoll ausdrücken. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten ein Lied zu singen, aber es gibt immer nur ein Original von jedem Lied.

Film Deines Lebens auf YouTube zeigt eindrücklich die Auswirkungen auf krankmachenden Kränkungen.

Der Moment ist entscheidet