Wie entsteht etwas?

Diese Frage ist ziemlich faszinierend, nehmen wir uns also einmal die Zeit, genauer hinzusehen und zu hinterfragen. „Am Anfang war das Wort“ steht in der Bibel. Doch sehen wir genauer hin, gab es noch etwas vor dem Wort. Ein Wort entsteht nicht aus dem Nichts, vor ihm steht der Gedanke. Niemand kann ein Wort sagen, ohne vorher einen Gedanken zu denken. Und dieser Gedanke kommt aus einem Bild. Diese Bilder können sowohl vor unserem inneren Auge entstehen als auch aus visuellen Eindrücken, also dem Sehen.

Aus diesem Bild heraus – auch den inneren Bildern – entstehen also Gedanken. Und diese Gedanken beeinflussen massgeblich unsere Handlungen. Das Hirn vergleicht pro Sekunde 80 000 Bilder mit der jeweiligen Situation und reagiert dem entsprechend. Diese Handlungen wiederum bestimmen unser Leben. Stellen Sie sich vor, Sie wachen morgens auf, freuen sich auf eine Tasse Kaffee und hörst auf dem Weg zur Arbeit die Vögel zwitschern. Die Kollegen sind nett zu Ihnen, die Arbeit macht Spass. Ihr Chef zitiert Sie zu sich und ist aus irgendeinem Grund nicht mit Ihnen zufrieden. Die Wortwahl, mit der er Ihre letzte Arbeit beurteilt, verstehen Sie als Kränkung. Sie können den Finger nicht genau darauf legen und schon gar nicht wissen, warum es Sie so trifft. Aber es trifft Sie. Die Stimme ist wie einzigartig wie ein Fingerabdruck. Sie ist verknüpft mit dem Hormonhaushalt und das hört Jeder, verärgert oder fröhlich.

SFA-Check

Stimm-Frequenz-Analyse SFA-Check
ist eine Software mit den ungeahnten Möglichkeiten. Wir von der IFG kennen kein Programm im Gesundheitssektor, welches so viel Potenzial hat, wie unsere Stimm-Frequenz-Analyse. Sie hilft Patienten auf den Weg zur Selbst-Regulation.

Zwei mal 5 Sekunden eine Tonaufnahmen und dazu stellen Sie sich wären dieser Zeit ein Ziel / Bild vor und schon liegen die Ergebnisse vor. Wie wenn Sie ein EKG machen würden, es zeigt die Frequenzen, der entscheidende Unterschied über die Stimme misst man 20-mal mehr.

Wie ein Ritter mit dem Lanze auf den Kern der Ursache stossen


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Rudolf Kern

Kränkungen machen krank

Situationen wie diese erlebt jeder von uns tagtäglich. In Gesprächen und der Kommunikation mit anderen Menschen erleben wir Kränkungen. Wir sind ihnen schutzlos ausgeliefert. Und auch wir kränken Menschen, ohne es zu wollen. Kränkungen haben eine lange Tradition und sin Auslöser vieler Dinge, die auf dieser Welt passieren – und passiert sind. Kriege und Terrorismus basieren meist auf Kränkung. Das perfide an Kränkungen ist, dass sie so persönlich sind, dass man sie nicht mit Logik wegdiskutieren kann. Wir tragen sie in uns.

Schaffen wir es nicht, diese Kränkung zu überwinden, an ihr zu wachsen, ist sie Nährboden für Krankheiten. Ebenso wie ein emotionaler Schock erschüttert es uns in unseren Grundfesten. Doch während ein Schock eher einem Erdbeben gleicht – kurz und heftig – ist eine Kränkung eher ein sanftes, dafür aber dauerhaftes vibrieren. Diese Vibration verändert die Frequenz in der wir schwingen, unser morphogenetisches Feld.

Diese Schwingung passt dann nicht mehr zu unserem inneren Kern, zu unserem Wesen. Was dann passiert ist Krankheit. Leise und schleichend baut sie sich über Wochen, Monate und Jahre hinweg auf. Ganz oft passieren diese Kränkungen schon in der Kindheit. Eine Tante sagt einen unachtsamen Satz und wir nehmen ihn uns sehr zu Herzen. In unserem inneren bekommen wir das Gefühl, nicht richtig zu sein – auf Grund dieses einen Satzes. Schaffen wir es, dieser Kränkung mit Liebe und Dankbarkeit zu begegnen, erhöhen wir unsere Frequenz wieder und können die damit einhergehende Krankheit hinter uns lassen.

... ist eine der modernsten und elegantesten Lösungen. Es geht hier um den eigenen Rhythmus des Lebens, der durch eine Kränkung verloren gegangen ist. Eine Stimme besteht aus Schwingungen, was wir von einem Sänger her kennen. Man kann das Lied laut, leise, ängstlich, diktatorisch oder liebevoll ausdrücken. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten ein Lied zu singen, aber es gibt immer nur ein Original von jedem Lied.

Nichtstofflicher Bereich

Stimm-Frequenz-Analyse

ein EKG misst Frequenzen bis 150 Herz

Bei der Stimme misst man Frequenzen bis zu 5500 Herz.
Sie ist einzigartig und in der Stimme liegt die Antwort.