Viele Menschen leben in Armut und sind oft

Umweltbelastungen (Xeno-Östrogene) ausgesetzt. Auf Märkten oder öffentlichen Stationen sind sanitären Einrichtungen eine wahre Fundgrube für Keime, vor allem wenn noch Hitze und Feuchtigkeit dazu kommen. Optimale Bedingungen für Infektionsherde sich auszubreiten. Der Wirt wird derjenige sein, wo das Milieu und somit das Immunsystem geschwächt wurde In den Industrienationen sind degenerierte Lebensmittel, Stress, Verlustängste, Medikamentenmissbrauch, und Umweltbelastungen die Milieuvorbereiter. Erst wenn das Immunsystem geschwächt wurde, erst dann werden Hotelgäste einziehen.
Dass Viren oder Bakterien eine Chance haben, dazu braucht es ein geschädigtes Darmmilieu. Ein Schock, Operationen, Umweltbelastungen und erst danach wird unser Immunsystem durch die Vergiftungen geschwächt. Die Polizei kann beim Alarm nicht ausrucken.

Wie entstehen Immunsystemschwäche?

Mit dem Immunsystem verzahnt

Das Immunsystem spiegelt die gleichen für ein individuelles Leben erforderlichen Systeme. Das autonome, angeborene Immunsystem agiert im Zusammenspiel mit dem somatischen, dem psychischen und erworbenen Immunsystem.Geboren werden wir mit allen Fähigkeiten des autonomen Immunsystems. Die erworbene, spezialisierte Immunabwehr entwickelt sich erst im Laufe des individuellen Lebens und reagiert auf persönliche Erfahrungen wie kritische Lebensereignisse, Gefühle und Handlungen. Der Eine mag auf einen Virenangriff mit Lungenentzündung reagieren, der andere einfach nur mit Schlappsein.

Ebstein-Barr-Viren EBV

1. Phase
o Abgeschlagenheit
o Depressionen
o Schmerzen
Wenn der EBV im Blut ist und er entdeckt Stresshormone, dann wird er sich rasant vermehren. Mangel an Vitamin B12 und Zink fördern das Wachstum. Er kommt auch zum Wachstum wenn eine hormonelle Umstellung stattfindet. Hormone sind Futter für den Virus (Pubertät, Schwangerschaft, Geburt, Menopause)

2. Phase (am Stärksten ansteckend, Körperflüssigkeiten meiden)
o Abgeschlagenheit
o Ausschlag
o Halsweh und Müdigkeit (muss nicht unbedingt bemerkt werden)
o Kopfweh
o Pfeiffersche Drüsenfieber
Das kann sich über Wochen hinausziehen. In dieser Phase sucht sich der der EBV ein richtiges Zuhause in dem es ein oder mehrere Organe besiedelt - typischer Weise die Leber oder Milz. EBV schätzt diese Organe weil sie Quecksilber, Dioxine und andere Gifte hier anreichern. Diese lassen den Virus gedeihen. Ein Freund von EBV ist das Bakterium Streptococcus. Das ist die Koinfektion Nr. 1 bei Ebstein Barr. Das Streptococcus wandert nach oben, führt zu eitrigen Mandeln und infiziert Mund, Nase und Nasennebenhöhlen. Es wandert auch nach unten und führt dort zu Harnwegsinfektionen, Nieren-, Blasen- bis zur Scheidenentzündung.

3. Phase
o Leberfunktion wird gedrosselt, die Entgiftung wird eingeschränkt
o Das führt zu einer Verringerung des Salzsäuregehaltes im Magen und somit zu Darmtoxinen. Der Darm kann nicht mehr vollständig verdauen. Es fault, gibt Blähungen und /oder Verstopfungen
o Sie reagieren empfindlich auf Nahrungsmittel
o Erschöpfung
o Hepatitis C
Nun nistet sich das Virus in der Leber, Milz oder anderen Organen ein. Der Virus ist unentdeckt im Körper. Das Immunsystem geht wieder auf Normalbetrieb zurück.
Beim Bluttest wird der Arzt Antikörper von einer durchlaufenen Infektion von EBV feststellen. Der Virus kann Jahrzehnte ruhen und das Abwehrsystem reagiert nicht mehr. Folgen können bei aggressiven Formen eine vergrösserte Leber und Milz sein.

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