Ihr Titel

Willkommen                                                    in der Naturheilpraxis Kerngesund   


Blutige Experimente


In einem früheren Beitrag habe ich ja bereits ein wenig über die Feinstofflichkeit erzählt und was man mittels des Doppelspalt-Experiments herausgefunden hat. Und wie gesagt war das erst der Anfang. 

Der Chemiker Dr. Volkamer machte vor einigen Jahren nämlich ein Experiment, in dem er versuchte, der Feinstofflichkeit weiter auf den Grund zu gehen. Dafür nahm er zwei Blutstropfen und ließe diese einige Tage auf einem Glasträger austrocknen. Anschließend brachte er beide Glasträger mit dem trockenen Blut in ein Labor. Allerdings verwendete er für jedes Blut ein anderes Labor, die viele Kilometer weit auseinander lagen. Das blutige Glas wurde nun in seinem jeweiligen Labor unter eine abgeschlossene Glashaube gepackt und dort gewogen. Diese Wiegung wurde eine Woche lang jeden Tag ausgeführt und es änderte sich nichts am Gewicht des Bluttropfens. Bis dahin auch völlig logisch, denn das trockene Blut wird ja nicht noch trockener oder vermehrt sich plötzlich. Schließlich kann unter die abgeschlossene Glashaube nichts gelangen.

Nun, nach dieser einen Woche kamen drei Tropfen Nährlösung auf das Blut in Labor 1. Diese Nährlösung sollte das Blut in Labor 1 wieder aktivieren. Natürlich ist das Gewicht in Labor 1 nun ein wenig höher. Was nun aber recht erstaunlich war: Innerhalb einer Woche steig das Gewicht immer weiter an. Wir sprechen hier natürlich von 1/1.000stel Miligramm, aber genau darum ist es in einem Labor mit einer Waage, die das in diesem kleinen Bereich messen kann. Und weil das ganze jetzt aber noch nicht erstaunlich genug ist, stellte man in Labor Nummer 2 fest, dass das Gewicht des toten Blutstropfens dort ebenfalls stieg. Und das, wo niemand Nährlösung hinzugab oder sich anderweitig mit der Probe beschäftigt hat. Nach einigen Tagen waren die drei Tropfen Nährlösung aufgebraucht und das Blut wurde wieder zu dem, was es zu Anfang in dem ersten Labor war: Ein roter Fleck auf einem Glasträger. Mit dem zugrunde gehen dieses Blutstropfens sank auch das Gewicht wieder auf das Ausgangsgewicht. Und wie nicht anders zu erwarten passierte das selbe mit dem anderen Blutstropfen in Labor 2. 




Da das Blut von ein und der selben Person stammte ist es durchaus nachvollziehbar, dass die beiden Tropfen miteinander verbunden sind. Und das auch nach ihrem „Tod“. Volkamer beschreibt, dass die Materie aus der wir bestehen, pulsierende Wellen erzeugt. Diese Wellen stehen miteinander in Verbindung, auch dann, wenn sie getrennt werden. So ein Feld aus pulsierenden Wellen umgibt uns alle und Volkamer geht sogar so weit zu sagen, dass dieser unsichtbare, feinstoffliche Körper den grobstofflichen überlebt.