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Willkommen                                                    in der Naturheilpraxis Kerngesund   


Was richtet das Epsein-Barr-Virus im Körper an

 


Wir sind nun beim dritten Teil der Aufdeckung angelangt, wie chronische Krankheiten unter anderem entstehen. Teil 1: "Wie entsteht Krankheit", Teil 2: "Das Epstein-Barr-Virus".

Das Epstein-Barr-Virus (EBV) hat sich nach seinem letzten cleveren Schachzug ein Versteck gesucht. Während das Immunsystem gegen die Stretokokken zugange ist, achtet niemand auf das kleine, unscheinbare Virus. In der Milz und der Leber ist es kuschelig, weich und warm. Außerdem haben sich dort Schwermetalle abgelagert, die wie ein schützendes Bollwerk wirken. 


Was Antikörper wirklich zu bedeuten haben

Wer nun zum Arzt geht und dieser findet Antikörper gegen Epstein-Barr wird er sagen: Natürlich, Sie haben eben eine Infektion mit diesem Virus durchgemacht. Völlig logisch, dass sich hier Antikörper zeigen. Und damit ist das Thema vom Tisch.

Das ist nur ein Teil des Dramas, das nun beginnt. Denn auch das Immunsystem kehrt zum Alltag zurück. Die Viren haben sich so gut versteckt, dass sie nicht aufgespürt werden können. Zudem machen sich keinen akuten Probleme sondern agieren leise, still und heimlich.

Je nach Aggressivität des Virus passiert jetzt jahrelang gar nichts oder es verursacht kleine Entzündungen und Vergrößerungen der Organe. Viren und Bakterien sind bekannt dafür, Toxine zu bilden (Jetzt kommen wir zu dem Teil, in dem die Schulmedizin immer sagt: Im Körper bilden sich keine Toxine und: Der Körper kann sich selber entgiften.). Diese Toxine entstehen in zwei Phasen: Einmal bei der Entwicklung und nach dem Tod des Virus. Viren unterliegen einem 6-Wochen-Rhythmus, es sammeln sich also laufend toxische Stoffe an. Und je mehr sich das Virus vermehrt desto mehr Abfallstoffe fallen auch an. 


Von Toxinen und Spirochäten

Einige dieser Toxine werden bei medizinischen Tests als Spirochäten identifiziert. Von Spirochäten weiß man, dass sie für verschiedene Krankheiten, unter anderem Syphillis und Borreliose, verantwortlich sind. Diese Spirochäten sind also eher der Müll, den Viren hinterlassen. Beide Gifte zusammen, also die bei der Entwicklung entstehenden und die beim Sterben, bilden zusammen ein Neurotoxin. 

Dieses Neurotoxin belastet das Immunsystem und ist in der Lage, Nerven zu zerstören. Auch hier handelt es sich wieder um eine perfide Ablenkungstaktik des EBV, denn das Immunsystem ist ständig in Alarmbereitschaft, kann den Feind aber immer noch nicht identifizieren und damit eleminieren. Problematisch ist auch, dass die Leber dadurch zur wahren Giftmülldeponie wird und mit dem entgiften gar nicht mehr hinterher kommt. Erschöpfung ist die Folge (Erschöpfung/Müdigkeit ist der Schmerz der Leber sagt man). 


Die Leber als Giftmülldeponie

Leidet die Leber, leiden auch die anderen Verdauungsorgane. Es wird nicht mehr genügend Salzsäure im Magen gebildet was zu einer erhöhten Belastung des Darmes führt. Die Nahrung kann nicht mehr richtig aufgeschlossen werden und der Teufelskreis beginnt... Die Folge sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Verdauungstörungen.

Im nächsten Teil schließen wir dann den Kreis zu einigen chronischen Krankheiten, die in den letzten Jahren überhand genommen haben und der Medizin Rätsel aufgeben. Außerdem gibt es Hilfe zur Selbsthilfe. Interessant dazu ist auch das Buch "Mediale Medizin" von Anthony Williams


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