Die Aura ist ein faszinierendes Phänomen und dabei noch weitestgehend unerforscht – zumindest wenn man sich nach den Maßstäben der modernen Wissenschaft richtet. Dabei ist die Aura gar nicht so geheimnisvoll wenn man sich einmal näher mit ihr beschäftigt. Es handelt sich dabei schlicht um ein Feld aus Energie, das uns alle umgibt.

Diese Energie besteht aus Wärme, Licht und Strahlung. Eher zufällig entdeckte der deutsche Physiker Georg Christoph Lichtenberg, dass in einem starken elektrischen Feld Gegenstände zu leuchten anfangen. Weitere Forschungen führten schließlich in den 30er Jahren zur sogenannten Kirlian-Fotografie, mit der es erstmals gelang, die Aura von Gegenständen zu fotografieren.

Der russische Forscher Korotkov ging noch einen Schritt weiter und untersuchte, was mit dem Energiefeld des Menschen nach seinem Tode passiert. Im folgenden Video sieht man ihn bei seiner Arbeit.

Das folgende Video ist zwar russisch, liefert aber drei Minuten lang äußerst faszinierende Pflanzen-Aufnahmen mittels der Kirlian-Fotografie.

Wer kein Kirlian-Gerät daheim hat muss sich deswegen keinesfalls grämen. Zum einen kann man lernen, die Aura zu sehen, zum anderen ist es so ziemlich jedem ohne viel Übung möglich, die Aura zu fühlen. Dazu braucht man lediglich eine Versuchsperson – oder ein Haustier – und beginnt in einem Abstand von 20-30 cm vom Körper entfernt mit dem Fühlen. Die fühlenden Hände bringt man langsam immer näher an den Körper der Versuchsperson heran, bis man die Energie fühlen kann. Diese kann sich durch kribbeln, Wärmeempfindung oder ähnliches bemerkbar machen.

Wer das Sehen lernen möchte braucht dagegen viel Geduld und Übung sowie einen möglichst hellen Untergrund. Beim Aura sehen fixiert man einen Punkt neben dem Objekt, dessen Aura man sehen möchte. Dazu sind beispielsweise auch die eigenen Hände geeignet. Lege eine Hand auf ein Blatt Papier und fixiere dann einen Punkt zwischen Deinen Fingern. Entspanne dann Deine Augen und warte ab, was passiert. Die Aura kann sich als leichtes Flimmern, Schleier oder Schatten zeigen. Anfangs ist es übrigens völlig normal, wenn man keine Farben sieht sondern lediglich Schattierungen oder eben ein Flimmern.

 


 

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