Wie unser physischer Körper auch besteht die Aura aus mehreren Schichten. Statt aus Haut, Muskeln, Fettgewebe und Knochen besteht die Aura aus bis zu neun Schichten. Diese neun Schichten werden noch einmal in zwei Untergruppen eingeteilt. Vier der Auraschichten werden der physischen Welt zugeordnet während die weiteren fünf Schichten zur spirituellen Welt gehören. Die Auraschichten sind folgendermaßen beschrieben:

- Ätherischer Körper
- Emotionaler Körper
- Mentaler Körper
- Astraler Körper
- Ätherischer Negativkörper

Der ätherische Körper oder auch Ätherkörper besteht aus feinen Energielinien, die den Körper in einem Abstand zwischen ein und fünf Zentimetern umgeben. Physische Empfindungen werden dort wahrgenommen, vor allem auch die sogenannten „Phantomschmerzen“. Je mehr jemand in seinem Körper verankert und mit ihm verbunden ist, desto dicker und aufgeladener erscheinen diese Energielinien. Ein Beispiel dafür sind Sportler und Tänzer. Je „vergeistigter“ jemand ist und sich um die Belange des Körpers weniger kümmert als um sein Seelenheil desto dünner ist diese Schicht. Sie steht in Zusammenhang mit unseren Sinnen. Mit einem schwachen Ätherkörper fühlt man sich auch schwach und lustlos und hat an körperlichen Aktivitäten keine Freude.

Der Emotionalkörper durchdringt sowohl den physischen als auch den ätherischen Körper, den er um drei bis acht Zentimeter überragt. Im Gegensatz zum Ätherkörper besteht er weniger aus Energielinien als vielmehr aus Wolken. In ihm lassen sich Emotionen erkennen. Je positiver diese sind desto farbiger erstrahlt der Emotionalkörper. Dazu kommt noch das Selbstwertgefühl, das je nachdem, ob es negativ oder positiv ist hell oder dunkler erscheint. Unterdrückte Gefühle hingegen führen zu Stauungen im Energiefluss, der auch benachbarte Auraschichten betreffen kann. Je mehr man also sich selber liebt und achtet und seine Gefühle auslebt desto stärker ist das uns umgebende Energiefeld.

Der Mentalkörper zeigt sich in feinen Linien und einem dünnen Schleier zwischen 8 und 20 Zentimeter über dem physischen Körper. In ihm vereinigen sich Intuition und Rationalität, die in einem starken Mentalkörper ausgewogen sind. Durch die Konzentration auf positive Gedanken lässt er sich beeinflussen und stärken. Ein starker Mentalkörper hat auch etwas mit der Freude am Lernen zu tun. Ist er schwach verlieren wir die Lust daran, etwas neues zu lernen. Er wird außerdem stark von den beiden anderen Auraschichten beeinflusst. Sind der ätherische und der emotionale Körper zu schwach und arbeiten wir zu sehr mit der Kraft der Gedanken werden wir kopflastig und sind nicht ausgeglichen. Wir versuchen alles mit dem Verstand zu erfassen. Zudem wird er von negativen Gedanken beeinflusst, die zu einem Stau der Energie führen können.

Der Astralkörper stellt das Bindeglied zwischen der physischen und der spirituellen Welt dar. Er zeigt sich in allen Farben des Regenbogens und umgibt uns in einem Abstand zwischen 15 und 30 Zentimetern. Außerdem ist er auch das Bindeglied zwischen uns und den Menschen um uns herum. Von ihm aus gehen Bänder, die sich mit anderen Menschen verbinden. Tiefe und innige Beziehungen bringen starke Bänder hervor. Die negative Seite sind emotionale Abhängigkeiten die sich ebenfalls in solchen Bändern zeigen. Fühlt man Trennungsschmerz ist ein solches Band zerrissen. Je stärker wir also Beziehungen zu Mitmenschen pflegen desto stärker ist auch der Astralkörper.

Der ätherische Negativkörper nimmt eine Sonderstellung ein. Er ist eng mit dem Ätherkörper verbunden und entwickelt sich in ihn hinein. Er überragt den Körper um bis zu 70 Zentimeter und enthält quasi unseren Bauplan. Daher wird er auch ätherische Blaupause genannt. Man muss ihn sich vorstellen wie das Negativ eines Fotos. In ihm ist unser Lebensplan gespeichert. Je mehr wir von diesem Lebensplan abkommen desto größer sind die Spannungen dort. Diese zeigen sich als Krankheiten aber auch in Unfällen. Menschen mit einem starken ätherischen Negativkörper spüren eine starke Führung, die sie durchs Leben leitet. Eine schwache Blaupause führt zur ständigen Suche nach dem Sinn des Lebens und bringt viel Frust und Unzufriedenheit mit sich. Alles spirituelle wird abgelehnt und lediglich das Materielle zählt. Ist der Ätherkörper durch Krankheit verzerrt ist es wichtig, die ätherische Blaupause zu bearbeiten.

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