Zeit ist eine faszinierende Sache. Jeder kennt vermutlich diese Momente im Leben, bei denen die Zeit vergeht wie im Flug. In der Regel sind das solche Momente, mit denen wir etwas schönes verbinden. Ein Klassiker ist dabei der erste Kuss, ein schöner Urlaub mit dem Liebsten und allgemein die Zeit der ersten Verliebtheit. Umgekehrt gibt es auch diese Momente, in denen die Zeit im Schneckentempo dahinkriecht.

Der unliebsame Besuch mag einfach nicht verschwinden, das Meeting in der Arbeit zieht sich wie Kaugummi oder wir warten auf die Rückkehr eines geliebten Menschen und blicken alle paar Sekunden auf die Uhr und dennoch tut sich nichts. Zeit hat also auch immer etwas mit unserem persönlichen Empfinden zu tun.

Erinnerung an früheres LebenBlicken wir jetzt in der Zeitgeschichte zurück fällt in unserer westlichen Welt auf, dass die Zeitrechnung vor gut 2016 Jahren begann – nämlich mit Christi Geburt. Von diesem Zeitpunkt ab sind viele Dinge belegt die wir schon im Geschichtsunterricht kennengelernt haben. Das liegt vor allem daran, das in dieser Zeit die ersten schriftlichen Aufzeichnungen vonstatten gingen. In diesen gut 2000 Jahren ist eine Menge passiert. Wir blicken zurück auf eine Zeit voller Kriege, Schlachten, feindlicher Übernahmen, Folterungen, Hinrichtungen, Hungersnöte sowie Seuchen wie die Pest, Cholera und Typhus. Das alles sind die großen Ereignisse die wir nachlesen können und an die wir uns erinnern – wenn wir möchten. Sie alle haben ganze Völker betroffen.

Ereignisse die Spuren hinterlassen

Doch wie sahen diese Ereignisse für einen einzelnen Menschen aus? Wir betrachten diese Teile der Geschichte aus einem Blickwinkel schon fast von oben. Da gibt es eine gesichtslose graue Masse der schreckliches Wiederfahren ist. Diese Ereignisse haben Spuren hinterlassen. Wer Großeltern oder Eltern hat die den 2. Weltkrieg miterlebt haben weiß, dass sich gewisse Erlebnisse festgesetzt haben und noch heute Spuren hinterlassen. Diese Menschen kennen das Gefühl nichts zu besitzen und Hunger zu leiden. Sie sagen daher Dinge wie: „Iss Deinen Teller leer“ oder hüten ihr gutes Geschirr wie einen Schatz. Die Möbel in ihren Häusern und Wohnungen waren eine Anschaffung fürs Leben denn sie kennen nicht den Überfluss, in dem wir aufgewachsen sind. Einen Teil dieser Erlebnisse geben sie unbewusst an uns weiter. So kann ein Soldat aus dem Krieg vielleicht bis heute nicht darüber sprechen, was er gesehen und erlebt hat. Ein Kind wächst dann mit einem schweigsamen Vater auf und übernimmt unbewusst dieses Muster des Schweigens und in-sich-gekehrt-seins. So haben sie noch heute Einfluss auf unser Denken, Fühlen und Erleben.

Und das sind jetzt nur die Dinge aus den letzten 70 Jahren. Auch diese Generation hat von ihren Vorfahren schon solche Muster mitgebracht. Und davor und davor auch. Und das sind jetzt nur die Dinge, die wir noch selber fühlen und erleben können, im Umgang mit unseren Eltern und Großeltern. Doch was ist mit all den unsichtbaren Dingen von denen wir weder etwas wissen noch überhaupt ahnen? Es gibt immer wieder Berichte von Kindern, die sich an Erlebnisse aus einem früheren Leben erinnern. Und das tun sie bewusst. Und dabei sprechen wir nur von einem einzigen Leben, an das sie sich erinnern können. Sicherlich gab es aber auch vor diesem früheren Leben noch ein anderes. Und viel unbewusstes, das in der Aura gespeichert ist. Und dabei blicken wir gerade einmal auf 2000 Jahre zurück. Doch die Menschheit reicht viel weiter zurück. Auch vor Christi Geburt gab es schon menschliches Leben auf diesem Planeten und auch aus dieser Zeit können noch Informationen in der Aura gespeichert sein. Mit der Aurachirurgie lassen sich diese meist belastenden Erinnerungen löschen die zu körperlichen Beschwerden in diesem Leben führen.

 


 

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