Glaubenssätze sind etwas, das uns Sicherheit gibt, andererseits aber auch einengend wirkt. Macht man sich einmal bewusst, dass wir alle Glaubenssätze haben und unser Leben danach ausrichten, stellt sich als nächstes die Frage: Wo kommen sie her? Meist übernehmen wir Glaubenssätze völlig unreflektiert aus dem, was andere uns (über uns) sagen.

 

"Für Geld muss man hart arbeiten", "nichts im Leben ist umsonst" und "Damit kann man kein Geld verdienen, lerne lieber einen anständigen Beruf" kennt vermutlich jeder von uns. Sie sind da - interessanterweise aber nur in unserem Kopf. Wenn Du daran glaubst, dass Du für Geld hart arbeiten musst, weil Dir das so vorgelebt wurde und Du daher fest daran glaubst - meist völlig unbewusst - wirst Du es nie zu Reichtum und Wohlstand bringen. Du wirst Dich Dein Leben lang abmühen, hart arbeiten und nach Deinem Dir selbts auferlegten Credo leben und arbeiten. Stell Dir nun vor, Du würdest sagen: Ich verdiene mein Geld mit dem, was ich liebe. Wie fühlt sich das an? Wie anders, leichter, erfüllter wäre Dein Leben, wenn Du nach diesem Glaubenssatz leben würdest?

Das interessante daran ist, das am Anfang einfach nur ein Gedanke steht. Dieser Gedanke erzeugt in Deinem Körper eine Emotion, ein Gefühl. Und dieses Gefühl wiederum führt zu Taten. Wenn Du denkst: Für Geld muss ich hart arbeiten - welches Gefühl erzeugt dieser Satz so ganz spontan beim lesen in Dir? Ist das ein positives Gefühl? Denkst Du das mit einem Lächeln auf den Lippen? Vermutlich nicht. Als Tat wird es so aussehen: Du suchst Dir einen Job um besagtes Geld zu verdienen. Du musst 40 Stunden in der Woche arbeiten, außerdem sieht Dein Chef gerne, wenn Du Überstunden machst und Dich richtig abrackerst.

Du ergibst Dich in Dein Schicksal denn in Deinem Kopf steht fest: Wenn Du richtig gut verdienen wilsst musst Du harte Leistung erbringen und durch den Schmerz durch. Deine Gedanken wurden also zu Taten. Jetzt stell Dir vor Du würdest denken, dass Arbeit Spaß machen soll - schließlich verbringst Du mehr als Deinen halben Tag damit. Das würde ein positives Gefühl bei Dir erzeugen. Du würdest Dir einen Job suchen, der Dir Spaß macht. Und weil Du Spaß hast bist Du gut darin und verdienst ganz leicht Geld damit.

Fängt man erst einmal damit an, diese Glaubenssätze aufzudecken und zu enttarnen begegnen wir jede Menge davon. Natürlich können wir nicht alle auf einmal und in wenigen Stunden oder Tagen auflösen, die Arbeit damit lohnt sich aber auf jeden Fall. Stell Dir immer mal wieder die Frage: Was wäre in meinem Leben anders, wenn ich das NICHT glauben würde? Spannend ist auch, wie diese Glaubenssätze auf unser Umfeld wirken. Glaubst Du nämlich selbst fest an etwas, manifestiert sich dieser Gedanke in Form von Energie in Deiner Aura. Durch negative Glaubenssätze wird Deine Aura schwach, durchlässig für Fremdenergie und schwingt auf einer bestimmten Frequenz. Je niedriger diese Frequenz ist, desto mehr negatives "passiert" Dir im Leben. Je höher Du die Frequenz Deiner Gedanken bringst, desto strahlender und klarer wird Deine Aura und desto mehr Gutes passiert in Deinem Leben.

Warte daher nicht darauf, bis irgendetwas Gutes passiert, damit Deine Energie erhöht wird. Du alleine bist für Dein Leben verantwortlich, bist der Schöpfer Deiner Gedanken und Deiner eigenen Welt. Du bist ein Magier, der allein mit der Kraft seiner Gedanken wunderbares vollbringen kann. Denn Gedanken werden zu Emotionen und Emotionen zu Taten. 

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