Du bist was Du isst – das ist ein alter Satz in dem durchaus viel Wahrheit steckt. Stell Dir vor Du isst immer nur Fertiggerichte.

Nur wenige Zutaten die aus Papp- und Aluschachteln oder aus der Dose kommen haben jemals gelebt. Vieles davon wurde im Labor hergestellt und es handelt sich um tote Materie. Dein Körper braucht aber lebendiges Essen um gut zu funktionieren. Das ist ganz ähnlich wie bei einem Auto. Wenn Du ständig das falsche Benzin tankst oder ein Motoröl benutzt, das für Deinen Wagen nicht geeignet ist wird er Dir das in kürzester Zeit mitteilen und sich weigern, weiter zu fahren. Und während Dein Auto weder Gedanken noch Gefühle hat sieht es bei Dir ganz anders aus. Unsere Gedanken und Gefühle haben ebenso einen Einfluss auf uns wie Essen. Du bist was Du denkst wäre hier also ein weiterer Gedanke, den man einmal verfolgen sollte.

Wusstest Du, dass wir einen Großteil der Gedanken die wir den Tag über denken schon am Tag vorher gedacht haben? Und meist sind es nicht die positiven Gedanken denen wir so viel Zuwendung – und Zeit – schenken sondern unsere Zweifel, Sorgen und Ängste. Wir alle haben ein Bild von uns selbst im Kopf und es ist schwer – aber nicht unmöglich – dieses Bild zu ändern. Dieses Bild von uns selbst ist zusammengesetzt aus Werten die wir vermittelt bekommen haben, gesellschaftlicher Prägung und basiert natürlich auch auf den Erlebnissen, die wir gemacht haben. Vielleicht bist Du in dem Glauben aufgewachsen, dass Du völlig unsportlich bist. Und das nur, weil Deine Sportlehrerin Dir das einmal an einem schlechten Tag an den Kopf geworfen hat. Vielleicht hattest Du selber einen schlechten Tag und hast Dir daher diesen einen Satz so sehr zu Herzen genommen, dass er Dich seitdem begleitet. Und seitdem meidest Du Sport weil Du glaubst, das sei nichts für Dich.

Damit blockierst Du Dich jedoch selbst. Du versagst Dir das gute Gefühl, das man durch körperliche Bewegung haben kann. Du versagst Dir die Kameradschaft, die man durch Mannschaftssport erleben kann und die sozialen Kontakte die dadurch entstehen. Du glaubst etwas, das vielleicht gar nicht der Realität entspricht. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wenn Du also Deine Aufmerksamkeit stets darauf richtest, dass Du unsportlich bist wird es auch so sein. Doch wie sieht es umgekehrt aus? Was ist wenn Du beschließt, fortan nicht mehr daran zu glauben, dass Du unsportlich bist? Du wirst automatisch Deine Energie darauf richten, sportlich erfolgreich zu sein. Jeder von uns hat solche Glaubenssätze. Sieh sie Dir an und schau, wo sie herkommen. Warum glaubst Du daran? Was hat sie ausgelöst? Ist der Glaubenssatz logisch und entspricht noch der Wahrheit? Hast Du irgendwelche Vorteile davon wenn Du weiterhin daran glaubst oder überwiegen die Nachteile? Stell Dir dann vor wie es sich anfühlen würde, wenn Du Dich von diesem Gefühl befreit hast. Und dann mach Dich aktiv daran, diesen zu entkräften. Symbolisch kannst Du ihn auf einen Zettel schreiben und dann zerreißen. Im Shop von Kerngesund findest Du ein ausführliches Dokument um Dich von alten Glaubenssätzen, Eiden und Gelübden zu befreien.

Henry Ford hat einmal etwas weises dazu gesagt: „Ganz gleich, ob Sie denken Sie können etwas oder Sie können es nicht, Sie haben recht.“

 


 

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