Das Mesoderm ist das mittlere der Keimblätter. Auch das Mesoderm hat seine ganz spezifischen Aufgaben und hat Entwicklungsschritte hinter sich, die es zu dem machen, was es ist. Im heutigen Beitrag sehen wir uns das einmal genauer an und schlüsseln zudem auf, was den Organen, die sich daraus entwickeln, besonders gut tut.

 

Während das Entoderm den Einzeller repräsentiert ist das Mesoderm entwicklungstechnisch gesehen eine Stufe weiter. Es steht im Zusammenhang mit der Entwicklung des Einzeller zum Mehrzeller. Während der Einzeller noch im Meer schwamm und nichts anderes tat als nur zu SEIN und dabei zugleich ein Teil des Meeres war, hat sich der Mehrzeller entwickelt. Er hat erkannt, dass er ein ICH ist und beginnt damit, sich abzugrenzen. Das tut er über die Haut. Da durch diese Abgrenzung aber das Meerwasser fehlt, beginnt der Mehrzeller, es selbst zu bilden, um sich innerhalb seiner Haut, der schützenden Hülle, versorgt zu wissen. Aus dem Mesoderm entwickelt sich daher ein äußerst komplexes System

  • Lederhaut
  • Knochen
  • Skelettmuskulatur
  • Bindegewebe
  • Muskulatur der Eingeweide
  • Herz
  • Blutgefässe und Blutkörperchen
  • Milz
  • Lymphknoten und Lymphgefässe
  • Nebennierenrinde
  • Nieren
  • Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
  • Innere Geschlechtsorgane 

Das Thema des Mesoderm könnte man daher als Vermittlung bezeichnen. Die Organe und Körperteile des Mesoderm reagieren auf Konflikte der Anpassung, der Koordination, der Attacken und des Selbstwerteinbruchs. Entsprechend ihrer Entwicklungsgeschichte werden alle diese Teile von zwei verschiedenen Gehirnteilen aus gesteuert, nämlich dem Kleinhirn und Teilen des Markhirnlagers.

Da viele Organe des Mesoderm mit Flüssigkeit zu tun haben, werden sie am besten durch solche Flüssigkeiten in ihren Tätigkeiten unterstützt. Dazu gehören entwässernde Tees die von innen sowohl die Muskulatur der Eingeweide unterstützen als auch die Nieren. Diese wiederum profitieren auch von Preiselbeersaft. Die Lmphe hingegen mag heisse Salzauflagen und Bauchwickel. Salzbäder wiederum sind gut für die Blutgefäße und die Blutkörperchen. Das Herz kann durch Armbäder nach Kneipp unterstützt werden. 

Für den Stützapparat ist vor allem Bewegung an der frischen Luft förderlich und das am besten regelmäßig in der Sonne, um die Bildung von Vitamin D anzuregen. Das Bindegewebe profitiert von Mineralien - vor allem Silicea - und Gletschermilch. Die Keimdrüsen brauchen ausreichend Omega-3-Fettsäuren. Mit all diesen kleinen Gesundheitsförderern sorgen wir für ein stabiles System der Verteilung, das sich dann durch den ganzen Körper zieht.

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