Im esten Teil über die drei Keimblätter findest Du eine Übersicht, was die Keimblätter genau sind und was sie für die Gesundheit für eine Bedeutung haben. In diesem Artikel soll es um das Ektoderm gehen. Der menschliche Körper hat physikalisch gesehen drei Schichten und das Ektoderm bildet dabei die Hülle. So viel zur Definition des Ektoderm.

 

Entwicklungsgeschichtlich wurde das äußere Keimblatt relevant, als der einstige Einzeller zum Mehrzeller wurde und in diesem Stadium begann, das Meer zu verlassen. Auf dem Land warteten ganz neue Herausforderungen auf den Organismus. Dazu gehörten vor allem auch Gefahren und um diese orten und einschätzen zu können wurden neue Organe benötigt. Außerdem war es wichtig zu überprüfen, was in das Innere des Körpers hereingelassen wurde. Die Nahrung is nun eine völlig andere. Wichtig wurde nun auch der Kontakt mit Gleichartigen. Aus dem Ektoderm entwickelt sich also

  • Nervensystem
  • Rückenmark
  • Epiphyse
  • Hypothalamus
  • Hypophyse
  • Haare
  • Nägel
  • Drüsen
  • Zähne
  • Mund- und Nasenhöhle
  • Speicheldrüsen

Das Thema des Ektoderm ist also Hereinlassen. Welche Nahrung nehme ich zu mir, was wirkt auf meine Sinnesorgane und was scheide ich wieder aus? Gesteuert und überwacht wird das Ganze von der Grosshirnrinde.

Die Organe des Ektoderm profitieren vor allem über das Hereinlassen - und damit über unser größtes Organ, die Haut. Hier sind vor allem Salz- und Heublumenbäder hilfreich. Auch Abreibungen und Güsse nach Kneipp stärken sowohl die Haut als auch die innere Organe wie das Herz. Das Nervensystem bekommt durch diese Güsse immer einen Reiz. Die Sinnesorgane, Haare, Nägel und Drüsen profitieren von Fettsäuren wie Hanf-, Lein- und Krillöl. Zähne, Mund und Nasenhöhle brauchen Mineralien wie in der Gletschermilch enthalten.

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