Herpes ist das wohl bekannteste Virus und die moderne Medizin ist der Meinung, dass es gut erforscht und entschlüsselt ist. Im Gegensatz zum Fall Epstein-Barr ist durchaus bekannt, dass zahlreiche Menschen das Virus in sich tragen und es immer wieder ausbrechen kann. Doch das ist alles erst die Spitze des Eisberges...

 

Schlimm ist dabei vor allem die Art der Behandlung von Symptomen, die Viren auslösen. Die heutigen Behandlungsmethoden spielen dem Virus beziehungsweise allen Viren direkt in die Karten. Da wird Antibiotika verschrieben, um bakterielle Begleitinfektionen zu behandeln. Dabei sterben auch nützliche Darmbakterien ab, die wiederum nach sich ziehen, dass das Immunsystem geschwächt ist. Außerdem muss sich der Körper nun auch noch mit der Entsorgung der Bakterienleichen herumschlagen. Noch schlimmer wird es, wenn Kortison ins Spiel kommt. Kortison unterdrückt die natürlichen Reaktionen des Körpers. Unser Körper möchte leben, er sendet Signal, dass etwas nicht stimmt und statt hinzuhören und etwas zu unternehmen fesseln und knebeln wir ihn. Nach einiger Zeit klingen die Symptome ab und der Patient gilt als "geheilt". Dabei hat sich die Symptomatik nur verschoben und kommt an anderer Stelle wieder heraus. Schon sind wir gefangen im Kreislauf der Medizin.

All das führt zu einer Schwächung des Immunsystems und Viren haben leichtes Spiel. Kommen wir nun also zum Herpes zurück. Bekannt sind etwa 170 Arten, die bei allen tierischen Lebewesen auf diesem Planeten entdeckt worden sind. Bekannt ist Herpes vor allem als Auslöser der Gürtelrose und der fiesen, brennenden Bläschen am Mund. Nun ist es aber so, dass insgesamt 31 Arten die Gürtelrose auslösen können. Und das ist noch nicht alles: Auch vielerlei andere Stellen am Körper, die jucken und einen Ausschlag zeigen, tun das auf Grund des Virus. 

Insgesamt gibt es 7 Typen von Herpes, die an den unterschiedlichsten Stellen am Körper Ausschlag machen. Dabei sitzt das Virus übrigens keineswegs direkt unter der Haut an der Stelle, an welcher der Ausschlag verursacht wird. Wie auch schon bei Epstein-Barr sind es die Neurotoxine, die ihn verursachen. Schlimmer sind jedoch die 8 Arten von Herpes, die keinen Ausschlag verursachen. Sie verursachen einfach nur Schmerzen der Nerven und sind völlig unauffindbar. Hier kommen dann Immunsuppressiva ins Spiel, die wie schon beschrieben das Problem weiter verschlimmern.

Da Herpes lebenslang im Organismus bleibt gibt es nur die Möglichkeit, es wieder still zu legen, um die Symptome in den Griff zu bekommen. Die Empfehlungen hierzu sind ebenso bekannt wie simpel: Wenig Stress, ausreichend Schlaf und eine gesunde Ernährung. Das mag inzwischen schon abgedroschen klingen aber um in Balance zu bleiben, sind es genau die kleinen Dinge des Alltags, die es zu beachten gilt.

Ein letztes Wort noch zum Thema gesunde Ernährung. Hier scheint es viele Missverständnisse zu geben, da jeder etwas anderes behauptet. Menschen gibt es seit etwa 2,5 Millionen Jahren. Was wir überblicken sind vielleicht 2000 Jahre zurück in die Vergangenheit. Wir vergessen all zu gerne, dass in dieser immens langen Zeitspanne vielleicht kleine Fortschritte in der Technologie gemacht wurden. Nicht aber in Sachen Medizin (im Sinne von Gesundheit) und schon gar nicht in Sachen Ernährung. Unser Körper ist der selbe wie in der Steinzeit. Unsere Verdauung ist noch in der Steinzeit. Das heißt: Pflanzliche Kost, ab und an etwas Fleisch, Fisch und Eier und das war es im Großen und Ganzen auch schon. Getreide in geringen Mengen, Milchprodukte in geringen Mengen und Zucker eher in Ausnahmefällen. Mein liebster Spruch dazu: Ist es auf einem Baum oder einem Feld gewachsen, hat es auf einer Weide gegrast oder ist im Wasser geschwommen - iss es. Alles andere sollte man links liegen lassen - dazu gehören vor allem Tiefkühlkost und Fertiggerichte.

Genaue Ernährungsempfehlungen und weitere Ergänzungen findest Du im Buch "Mediale Medizin" von Anthony Williams

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