Was Epstein-Barr im Körper anrichtet und wie das Virus dabei vorgeht habe ich bereits im 1. Teilim 2. Teil, im 3. Teil und hier erklärt. Nun ist es also so weit und Epstein-Barr ist kurz vor seinem Ziel. Der Körper ist ausreichend geschwächt. Dazu trägt nicht nur die perfide Taktik des EBV bei sondern auch eine schlechte Ernährung. Und die ist oft noch viel schlechter, als angenommen. Um EBV in Schach zu halten braucht der Körper eine ganze Menge an Vitaminen, Mineralien und Nährstoffe aus frischer, möglichst naturbelassener Nahrung. In der Regel bekommt er stattdessen raffinierten Zucker, Weizen, Fertiggerichte, Fleisch, Wurst und Käse. Und selbst wenn eine gute Portion Obst und Gemüse dabei ist: Vieles ist mit Glyphosat regelrecht verseucht. Das unterstützt EBV so richtig bei seinem Vorhaben.

 

Bei diesem Vorhaben handelt es sich um den Angriff auf das Nervensystem. In der Schilddrüse versteckt wartet EBV auf seinen letzten großen Schachzug. Der ist dann gekommen, wenn zur körperlichen Schwäche noch emotionale Beeinflussungen kommen. Typisch sind Unfälle, eine Operation - oder beides in Kombination. Die Genesung danach schreitet nicht so recht voran. Stattdessen kommen neue Symptome dazu, zum Beispiel Herzrasen oder seltsame Nervenschmerzen.

Kleinste Verletzungen locken EBV an

Unser Immunsystem ist sehr darauf bedacht, im Kampf gegen Viren und Bakterien vor allem Gehirn und Nervenbahnen zu schützen. Doch EBV reagiert auf kleinste Verletzungen von Nerven. Der Körper hat ein ausgeklügeltes Alarmsystem und sendet Hormone aus, wenn die Nerven im wahrsten Sinne des Wortes blank liegen. Winzige Wurzelhärchen hängen dann aus der Nervenscheide, die eigentlich als schützende Hülle gedacht ist. Und genau an diesem Punkt setzt EBV an. Das Virus klammert sich an die Nerven was wiederum zu Entzündungen führt.

Fibromyalgie, Multiple Sklerose, chronisches Erschöpfungssyndrom, Arthritis, Schilddrüsenerkrankungen, ja selbst chronischer Tinnitus sowie Schwindel und die Menière-Krankheit lassen sich alle mit einem erneuten Ausbruch von Epstein-Barr erklären. Beweisen lässt es sich allerdings schwer bis gar nicht. Die Medizin steckt hier noch in den Anfängen, erste Schritte werden aber gemacht. Wie so oft aber leider in die falsche Richtung. 

Wie Du Dich selbst heilen kannst

Die Rede ist mal wieder von Medikamenten. Da gab es beispielsweise den Fall der Frau, die im Rollstuhl saß und nach einer Chemo wieder gehen konnte. Logisch, dass nun in diese Richtung geforscht und investiert wird - damit lässt sich ein Haufen Geld verdienen. Niemand wird daher darüber aufklären, dass Du Dich immer und jederzeit wieder und wieder mit EBV anstecken kannst. Kein Wunder, wenn gute 90% der Bevölkerung damit infiziert ist. Mit der chemischen Keule wirst Du rein gar nichts erreichen. Es vertreibt vielleicht EBV aus Deinem Körper, es schwächt aber auch Dein Immunsystem. Und nichts kann Dich dann vor einer erneuten Ansteckung bewahren, und vermutlich wird die Infektion dann viel schlimmer verlaufen.

Vielleicht kennst Du auch die zahlreichen Bemerkungen von Menschen, die sich vegan oder sonstwie "neumodisch" ernähren und sagen, dass es ihnen seitdem viel besser geht. Nun, sie sagen das nicht nur so. Zahlreiche "Superfoods" sind deshalb so super, weil sie das Immunsystem stärken und EBV so keine Chance hat. Die gebildeten Neurotoxine können locker abtronsportiert werden und sorgen nicht für eine Alarmbereitschaft. Die von EBV so heiß ersehnten Stresshormone bleiben aus und es hält sich weiterhin bedeckt. 

Auf der Liste der Nahrungsmittel, die gegen EBV empfohlen werden stehen:

  • Spinat
  • Sprossen
  • Kokosöl
  • Kurkuma
  • Wilde Blaubeeren
  • Ingwer

etc.

Vielleicht ist daher der angeblich neumodische Trend gar kein Trend sondern eine neue, richtige Richtung für alle, die endlich wieder gesund werden wollen und diese Gesundheit selbstbestimmt erhalten wollen. Die vollständige Liste bekommst Du in "Mediale Medizin" von Anthony Williams

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