Jede Narbe ist energetisch gesehen ein Störfeld im Körper. Wird der Körper verwundet gibt er sich alle Mühe, den entstandenen Schaden zu reparieren. Doch wie heißt es so schön: Wo gehobelt wird, da fallen Späne und es bleibt immer eine kleine Störung zurück, die als Narbe sichtbar wird. Die Narbe ist meist gefühllos und taub, ein typisches Zeichen dafür, dass sie gestört ist.

 

Unser Körper ist nicht nur durchzogen von Muskeln, Sehnen und Nerven sondern auch von einem Energiesystem. Diese kleinen, unsichtbaren Kanälchen versorgen die Zellen mit Energie und werden sie duch eine Verletzung unterbrochen, entsteht an den Rändern der Schnittstelle eine Unterversorgung. Körperlich als Narbe sichtbar kann sogar der Wiederstand der Haut gemessen werden. Narben haben oft einen toten Punkt, sie fühlen sich wie "schwarze Löcher" in der Aura an. Interessant ist auch, dass viele Menschen an ihren Narben sehr Wetterfühlig sind. Das lässt sich folgendermaßen erklären: Da die Narbe energetisch nicht mehr versorgt wird, ist sie in einem Zustand, der sich am besten als eingefroren beschreiben lässt. Das Gewebe ist regelrecht erstarrt. Alles, was sich zum Zeitpunkt der Verletzung an äußeren Einflüssen, Gedanken und Gefühlen in unserem Energiesystem Körper befindet, bleibt durch die Narbe quasi in uns haften.

Warum Narben immer entstört werden sollten

Darum ist es von großer Wichtigkeit, Narben zu entstören. Sie können eine große Blockade darstellen und Therapien sowie persönliche Weiterentwicklung immens hemmen. Körper und Geist möchten gerne Fortschritte machen, die Narbe fühlt sich aber an wie eine Bleikugel am Fuß. Es gibt viele Methoden, Narben zu entstören. Cremes sind ein Anfang, sie machen das Gewebe wieder geschmeidig und können ein erster Schritt zur Heilung sein, die darin eingeschlossenen Gefühle und Gedanken müssen vielfach aber mit anderen Methoden angegangen werden. Mittels Aurachirurgie können Narben wieder in das energetische System des Körpers eingebunden werden, so dass die Energie wieder fließt.

Die erste Narbe, die jeder Mensch hat, ist der Nabel. Hier manifestieren sich auch oft psychische Schocks körperlich. Wer kennt es nicht, wenn einem der Schock quasi direkt in den Unterbauch fährt und einen die Übelkeit übermannt? Auch Kopfschmerzen in der Mitte der Stirn sind Anzeichen für einen Schock. Wer also Schmerzen im Nabel hat, der Nabel nässt oder sonstige Probleme mit dieser Stelle hat, sollte diese Narbe entstören lassen. Der Bauchnabel ist Anfang und Ende zwischen Mutter und Kind und die Nabelschnur ist die Verbindung. Die Trennung nach der Geburt ist von der Natur so vorgesehen. Nach der Geburt pulsiert die Nabelschnur und es sollte gewartet werden, bis sie auspulsiert hat, bis die Trennung stattfinden kann. In der Nabelschnur sind mütterliches und kindliches Immunsystem miteinander verbunden. Besteht diese Verbindung noch energetisch, kann ein zu frühes durchschneiden zu Problemen beim Kind führen. Der Nabel heilt nicht richtig oder entzündet sich immer wieder.

Ob eine Narbe entstört werden muss hängt von verschiedenen Faktoren ab. Viele Wunden heilen relativ problemlos ab und sind als Narbe kaum zu spüren. Je tiefer eine Wunde ist und mit je mehr negativen Gefühlen behaftet eine Narbe entsteht, desto mehr Probleme wird sie im Nachhinein auch machen. So kann eine geplante OP, auf die sich Körper und Geist einstellen können, problemlos sein während eine Not-OP im wahrsten Sinne des Wortes tiefe Narben verursachen kann, die auch Jahre später noch Probleme bereiten. Auch der Ort und ob die kleinen Energiekanälchen durchtrennt wurden spielt eine Rolle. Fakt ist: Schlägt eine Therapie - egal ob physisch oder psychisch - nicht an sollte unbedingt eine Narbenenstörung in Betracht gezogen werden.

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