Heute geht es weiter mit einem Interview mit einer Aura-Chirurgin. Madeleine erzählt uns etwas über ihre Arbeit als Aurachirurgin. In ihrer Praxis hat sie schon vielen Menschen geholfen – und dabei war der Weg dorthin nicht immer ganz leicht. Wie sie ihre Schwäche in Stärke umgewandelt hat, ein Leben als Helferin lebt und was Zähne und ein Sanitärinstallateur damit zu tun haben erzählt sie uns jetzt.

Stell Dich kurz vor und erzähle etwas über Deinen bisherigen Lebenslauf

Schon in meiner Kindheit war ich umgeben von Hellfühlenden/-sehenden Menschen. Leider wurde das eher als Schwäche wahrgenommen und dementsprechend mehr unterdrückt als gefördert. Inzwischen lebe ich aber meine Talente und setze sie zum Wohle aller ein. Immer mehr Menschen haben die Sehnsucht und den Mut sich mit der „Anderswelt“ auseinanderzusetzen. Ich könnte nicht sagen „was“ ich heute bin – mich einer Berufsbezeichnung unterzuordnen fällt mir schwer. Ich bin ICH und nutze alle meine Erfahrungen in allen Bereichen meines Lebens.

Wie bist Du zur Aurachirurgie gekommen?

Ich habe „durch Zufall“ den Film „ich bin ein Weltenmensch“ von Gerhard Klügl gesehen. Mein ganzes (unterdrücktes) Sein hat sich in diesen vierzig Minuten des Filmes geöffnet. Als ich von diesem Erlebnis meinem Umfeld berichtete, schlug mir nur Unverständnis und Hohn entgegen. Ich kam ins zweifeln ?

Kurz darauf lernte ich eine tolle Frau kennen, die mir von ihrem Erlebnis mit Gerhard Klügl berichtet hat und so war mir klar, dass ich diesen Weg der Heilung versuchen sollte. Unser Sohn hatte Probleme mit dem Durchstossen der hinteren Backenzähne und wie es sich zeigte, war eine Operation unumgänglich. Sein Körper boykottierte diese Operation aber laufend, so dass ich wusste, dass dies nicht der richtige Weg sein konnte.

Nach dem Termin bei Ruedi Kern war mein Sohn (hellfühlend und damals 17jährig) so beschwingt, dass ich WUSSTE dass dies der richtige Weg ist.

Was hat Dich in der Ausbildung zum Aurachirurg/in so richtig beeindruckt?

Die Logik, die dahinter steckt. Auch die Einfachheit. Die Freude und das grosse Wissen und der ganze Erfahrungsschatz, den wir alle einfach so mit auf den Weg bekommen haben. Ruedi Kern ist ein wunderbarer Mensch- er hat die Menschen gern und findet genau die Worte und Themen, die die Teilnehmenden in diesem Moment brauchen. Die Verbundenheit mit den übrigen Teilnehmenden tut der Seele gut. Neue, unkomplizierte Kontakte können geknüpft werden. Man hilft sich gegenseitig – für mich sowieso die „Währung“ der Zukunft. Für meine Seele ist es Balsam mich mit Menschen austauschen zu können, die genauso fühlen wie ich. Ich fühle mich gesehen und anerkannt.

Was war Dein interessantester Fall in Deiner bisherigen Arbeit?

Da gibt es viele. Von der Gesichtslähmung über Operationen von karmischen Schuss- oder Speerverletzungen. Skoliosepatienten, die sich wieder aufrichten, Tinnitus, Atemprobleme. Für mich ist jedes Erlebnis, welches ich mit meinen Klienten erfahren darf, spannend. Wichtig ist einfach, dass man den Mut hat diese „unglaubliche“ Methode anzuwenden. Ein skurrilen Fall hatte ich mit einem Sanitärinstallateur, der in unserer Wohnung ein Wasserleck aufspüren sollte – es aber nicht fand. Ich stellte mir die Installation wie einen menschlichen Körper vor und konnte ihm zeigen, wo er nachschauen sollte. Er sagte mir, dass er an solche Dinge nicht glauben könne. Wie war er erstaunt, als meine Angaben stimmten. Darauf hat er mich um Hilfe für seine Migräne gefragt ?

Welche ergänzenden Methoden wendest Du an und warum?

Im Laufe meines Lebens habe ich viele Lehren kennen gelernt. Handauflegen und pendeln gehört zu meiner „Grundausstattung“ – das wurde mir in die Wiege gelegt. Als feinfühlige Bauerntochter in einem über dreihundertjährigen Bauernhaus aufgewachsen, bekommt man so einiges mit ;-). Mein Vater ist Bauer und Brunnenmeister – dass Wasser auch unsichtbare Energien hat, das lernten wir von klein auf. Meine Mutter ist Floristin. Sie lehrte uns die Heilkräuter. Dass die Pflanzen prächtig wachsen, wenn man gut zu ihnen ist, das war uns immer klar.

So wende ich heute meine Hellfühligkeit/Hellwissen, die Kräfte der Pflanzen, Mineralien und die Information des gesamten morphogenetischen Feldes an. Die Alpha-Synapsen-Programmierung mag ich ganz besonders, weil die Menschen zu Hause mit ihr arbeiten und ihre Themen selbstverantwortlich bearbeiten können. Die Auflösung der geleisteten Eide und Gelübde steht immer am Anfang einer Behandlung.

Wie hat sich Dein Leben nach der Ausbildung und der Arbeit damit verändert?

Meine Ängste und Unsicherheiten haben sich mehrheitlich gelegt. Es kommt noch ab und zu vor, dass ich mich durch mein Umfeld, Medien usw. aus der Balance bringen lasse. Heute komme ich aber schnell wieder in die Mitte. Wir haben unsere Versicherungen auf das obligatorische Minimum gesenkt, da wir Vertrauen in unsere eigene Kraft haben.

Das Allergrösste ist aber, dass ich den Mut fand mich zu „outen“ und nun „Hand-an und –auflege“ wo es gerade von Nöten ist. Dadurch berühre ich viele Menschen im Herzen. Ich staune selbst, dass so viele Menschen auf dieses Wissen warten und dankbar sind, dass sie es von mir bekommen. Geändert haben sich aber auch meine Beziehungen. Ich habe mich von vielen Menschen verabschiedet (was nicht leicht war) und dafür Menschen kennen gelernt, die mir auch Gutes tun.

Hast Du Dich selbst aurachirurgisch behandeln lassen? Wenn ja, was war das für ein Gefühl?

Ich habe einen wurzelbehandelten Zahn (schon wieder die Zähne ;-)) bei dem das Zahnfleisch immer wund war. Nachdem Ruedi Kern das Narkosemittel entfernt und eine Spülung gemacht hat, schmeckte mein Mund ganz bitter – genauso wie es beim Zahnarzt auch war. Die Entzündung war SOFORT weg und der Geschmack auch.

Ein andermal hatte ich Steissbeinschmerzen und Durchblutungsstörungen im linken Bein. Ruedi Kern hat mich „vom Pfahl genommen (Pfählung)“ und der Schmerz liess nach. Das Thema begleitet mich aber immer wieder. Heute mache ich es mir bewusst und ändere mein Verhalten – schon gehen die Schmerzen weg.

Letzten Sommer hatte ich Unterleibsschmerzen, die ich nicht zuordnen konnte. Nachdem mir Ruedi Kern gesagt hat, dass ein „Kind“ geboren werden will – konnte ich den „Geburtsprozess“ meines Projektes angehen. Die Wehen hörten auf – das „Kind“ gedeiht wie es dem Entwicklungsplan der „Kinder“ entspricht – ich brauche nur dabei zu sein und es gedeihen lassen. Aurachirurgie wirkt SOFORT – WUNDERVOLL !

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