Es gibt kaum etwas, was besser über Menschen und ihre Arbeit berichtet als sie selbst. Man muss ihnen dazu nur die richtigen Fragen stellen. Auf dem Kerngesund-Blog gibt es daher die nächsten Wochen ein paar Interviews, in denen Aurachirurgen zu Wort kommen. Es sind sehr unterschiedliche Menschen mit völlig verschiedenen Lebensläufen. Aber lies einfach selbst.

Stell Dich kurz vor und erzähle etwas über Deinen bisherigen Lebenslauf.

Hallo, mein Name ist Bettina Kreuzer ich arbeite schon einige Jahre als Medium und bin auch als Geist-­ und Tranceheilerin tätig. Meine medialen Fähigkeiten habe ich in einem Jahreslehrgang bei Gordon Smith vertieft. Natürlich habe ich auch etwas anständiges gelernt, ich bin Goldschmiedemeisterin. Meine Berufung nimmt immer mehr Raum ein in meinem Leben und ich liebe die Arbeit mit den Menschen.

Wie bist Du zur Aurachirurgie gekommen?

Ich hatte Anfang des Jahres einen Bericht über Herrn Klügel gesehen und das hat mich sehr fasziniert. Einige Wochen später habe ich Bekannten den Rat gegeben, einen Aurachirurgen aufzusuchen. Dann habe ich mich informiert, wie und wo ich die Aurachirurgie erlernen könnte. Auf You Tube habe ich dann Rudi Kern gesehen und es hat mit gut gefallen, wie er mit den Menschen umgegangen ist. So habe ich eine Anfrage gestartet und die Intensivausbildung im August 2016 bei Rudi Kern absolviert.

Was hat Dich in der Ausbildung zur Aurachirurgin so richtig beeindruckt?

Das vorhandene, reale Schmerzen sofort behoben waren, nach der Behandlung. Verdeckte Probleme wurden aufgedeckt, behoben und mit einer Nachprüfung der Beweis erbracht, dass es so ist und zwar durch den Klienten selbst.
Ich habe mich auch erfolgreich selbst behandelt, was mir grosse Sicherheit gab.

Was war Dein interessantester Fall in Deiner bisherigen Arbeit?

Ich habe direkt nach dem Seminar mit der Arbeit begonnen und mehrere Klienten gehabt. Jeder dieser Fälle war für sich interessant. Durch eine Testreihe kam heraus, dass eine Klientin in ihrer DNA ein Ereignis, das ihre Mutter erlebt hatte, sozusagen geerbt hatte. Ich konnte es löschen und durch ein heiles Element ersetzen. Sie erzählte mir einige Tage später, dass sie sich viel freier fühle und sagte, dass es in den vielen Jahren ihrer Therapie keinen solchen Durchbruch gab.

Welche ergänzenden Methoden wendest Du an und warum?

Ich arbeite mit dem empfohlenen Buch von Antonie Peppler, um die unterstützenden homöopathischen Mittel für den Klienten zu finden. Ich nutze die Kraft der Heilsteine, weil auch sie eine positive,heilende Schwingungsenergie haben.
Ich empfehle Affirmationen und Meditation , um zur Inneren Ruhe zu finden.

Wie hat sich Dein Leben nach der Ausbildung und der Arbeit damit verändert?

Es fühlt sich für mich so an, als wenn mir ein Licht aufgegangen ist. Klienten, denen ich vorher nur bedingt helfen konnte, haben jetzt eine neue Möglichkeit. Sie können diese wunderbare Heilmöglichkeit sogar, mit einer kleinen Anleitung, zu hause selbst praktizieren.
Ich selbst fühle mich sehr wohl und habe ein tieferes Körperbewusstsein…

Hast Du Dich selbst aurachirurgisch behandeln lassen? Wenn ja, was war das für ein Gefühl?

Es war ein Gefühl der totalen Verwunderung und der Erleichterung. Es entsteht ein tiefes Verständnis für die Zusammenhänge. Ich konnte mit jedem Schritt spüren, was geschehen war und die Blockaden, die bei mir waren entfernt wurden und somit auch die körperlichen Auswirkungen.

Ich war etwa 1 Woche vor der Reise in die Schweiz bei einer Physiotherapeutin, weil ich meinen Kopf nur sehr eingeschränkt bewegen konnte. Nach der Behandlung hatte ich 3 Tage so starke Schmerzen, das ich Schmerzmittel nehmen musste. Es sollten noch 5 weitere Behandlungen folgen. Ich wurde wären des Intensivseminars behandelt und hatte umgehend und schmerzfrei die volle Beweglichkeit wieder.

 


 

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