Alles ist mit allem verbunden ist nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen keine esoterische Metapher mehr, die von heilsbringenden Gurus in wallenden Gewändern gepredigt wird. Wir haben uns vor einiger Zeit ja schon diesem Thema gewidmet, nachlesen kannst Du es hier.

Auch die Sache mit dem Herzen schlägt in diese Kerbe. Und dann gibt es noch das Video von Dr. Quantum, der das Doppelspalt-Experiment erklärt.

Das bringt uns zu einem weiteren Thema: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Heute habe ich daher ein weiteres Experiment für Euch, welches eindringlich zeigt, was Gedanken wirklich für Auswirkungen haben können. Einen Lügendetektor kennt wohl jeder. Dabei werden Sensoren an eine Person angeschlossen um Herzschlag und andere Werte zu messen. Diese werden als Linien auf Papier dargestellt. Anhand des Ausschlags kann gemessen werden, ob die befragte Person in Stress gerät und kann damit der Lüge entlarvt werden.

Der Begründer der CIA-Lügendetektor-Schule Cleve Beckster goss eines Tages in seinem Büro seinen Drachenbaum. Ihn trieb die Frage um, wie lange es wohl dauern würde, bis sich der Widerstand in den Blättern ändern würde. Eine logische Frage, da es ja sicherlich eine Weile dauert, bis das Wasser von den Wurzeln zu den Blättern gelangt ist. In seinem mit Technik vollgestopftem Büro ließ sich leicht ein passendes Messgerät finden und so harrte er der Dinge, die passieren würden. Das Ergebnis war jedoch anders als gedacht. Er erwartete, dass die aufgezeichnete Kurve nach oben gehen würde, sie schlug jedoch nach unten aus. Bei einem Menschen würde dieser Ausschlag Zufriedenheit anzeigen. Nun trieb Beckster die Frage um, ob die Pflanze wohl zufrieden sei? Und wie könnte er das herausfinden?

Um eine solche Reaktion nachvollziehen zu können provoziert man am besten eine Gegenreaktion. Er versuchte ihr also bedrohlich zu kommen, indem er sie mit dem Kugelschreiber antippte und die Blätter in heißen Kaffee tauchte. Daraufhin passierte allerdings laut dem Messgerät gar nichts. Er dachte kurz nach, was noch schlimmer als heißer Kaffee wäre und dachte, dass ein Blatt verbrennen eine gute Idee wäre. Kaum hatte er diesen Gedanken gedacht, schlug das Messgerät wild aus. Die Reaktion wurde noch heftiger, als er ins Nebenzimmer ging, um Streichhölzer zu holen.

Ab diesem Moment war sich Beckster sicher, dass Pflanzen unsere Gedanken beziehungsweise Absichten spüren können. Er experimentierte weiter in diese Richtung. Leider konnten seine Experimente nie nachvollzogen werden und es gibt keinerlei Hinweise darauf, was daraus wurde. Damaligen wissenschaftlichen Beweisen (in den 70ern) hielten sie nicht stand. Dennoch ist etwas passiert und wer weiß, vielleicht war die Wissenschaft noch nicht bereit dafür. Heute kann jeder mit einem Voltmeter für ein paar Euro selber solche Experimente machen, beispielsweise mit Wasser.

 


 

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