Der Beckenschiefstand ist eines der größten Probleme unserer Gesellschaft in Sachen Bewegungsapparat. Da er quasi unsere Körpermitte markiert – zumindest im Sinne des goldenen Schnitts – wirkt sich ein Beckenschiefstand sowohl auf die untere als auch die obere Körperhälfte aus. Wege diesen zu beheben gibt es viele, denken wir nur einmal an die Osteopathie oder die Dorn-Therapie.

Betrachten wir das Becken als das Fundament, auf dem unser Körperhaus steht, wird schnell klar, dass sich ein Schiefstand nach oben hin in Richtung Wirbelsäule ausbreitet, von dort auf die Schultern, hinein in den Kopf und bis in den Kiefer. Ein Beckenschiefstand ist daher zu vergleichen mit einem Körper, der von Toxinen belastet ist. Die Organe können nicht mehr ihre volle Arbeit leisten und es machen sich zahlreiche Krankheiten breit. Aus naturheilkundlicher Sicht macht daher eine Korrektur des Beckens ebenso viel Sinn wie eine Ausleitungstherapie. Viele Probleme lassen sich damit in den Griff bekommen, ohne, dass man zahlreiche Mittel geben muss und so wieder nur an den Symptomen herumdoktort.

In der Aurachirurgie gehört die Korrektur des Beckens und im Anschluss auch der Wirbelsäule zu den absoluten Grundlagen. Da hinter körperlichen Beschwerden in der Regel auch alte, belastenden Themen stecken werden diese zuerst einmal gelöst. In der Praxis hat sich gezeigt, dass häufig eine Flucht in einem früherem Leben zu einem solchen körperlichen Zustand führt. Wie muss man sich das nun vorstellen? Das Thema Flucht zieht sich durch alle Zeiten seit Menschengedenken. Überall auf der Welt gab es immer schon Kriege, Seuchen oder Naturkatastrophen, die in uns einen Fluchtgedanken auslösen. Der Körper ist in höchster Alarmbereitschaft und es wird jede Menge Adrenalin ausgeschüttet. Das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt, der Körper greift auch Energiereserven zurück und die Bronchien erweitern sich. Das sind übrigens ziemlich ähnliche Symptome wie die, die wir aus stressigen Zeiten kennen. Der Körper spannt sich an und wird sprungbereit. Wir setzen einen Fuß auf um loszurennen und das Becken geht ebenfalls in diese Richtung, in die wir uns bewegen wollen.

Eine solch alte Problematik kann sich im Heute auch durch Träume von Flucht und Verfolgung zeigen. Vor allem wenn in einem früheren Leben eine solche Flucht nicht geglückt ist und der Körper sich im Zustand der Flucht befand, als es mit ihm zu Ende ging, bleibt dieses Problem in der Regel in der Aura gespeichert. Im nächsten Leben kann es sich dann als Beckenschiefstand manifestieren. Mittels Aurachirurgie wird dieses Thema dann aufgelöst und das Becken begradigt. Anschließend widmet sich der Therapeut der Wirbelsäule und begradigt diese. Mit dieser einfachen Methode lassen sich zahlreiche Rückenprobleme wie Bandscheibenvorfälle, Nackenschmerzen aber auch andauernde Kopfschmerzen und Migräne behandeln.

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