Kerngesund

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Was werdende Mütter über Ultraschall wissen sollten


Ultraschall, das ist so ziemlich jedem bekannt. Vor allem Frauen, die in den letzten 40 Jahren Kinder geboren haben, kennen die Untersuchung, die nur Vorteile bringt. Als Frau bekommt man Sicherheit, dass es dem werdenden Leben gut geht.

Das Herz kann man schlagen sehen, die Organe sind alle an ihrem Platz, Arme und Beine bewegen sich und nach der Hälfte der Schwangerschaft kann man das Geschlecht des Kindes bestimmen. Und das obendrein auch noch quasi kostenlos – die Krankenkasse zahlt drei Ultraschall-Untersuchungen pro Schwangerschaft – und völlig schmerzfrei.

Doch halt, schmerzfrei? Für die Mutter wohl. Doch wie sieht es mit dem Kind aus? Vielerorts kann man es lesen und die werdenden Mütter erzählen es stolz: Bei der Untersuchung sei es, als hätte das Kind gewunken. Nur schade, dass es sich dann recht schnell weggedreht hat. Zufall? Vermutlich eher nicht. Denn auch wenn man den Ultraschall nicht hören kann – zumindest nicht von außen – handelt es sich um hochfrequente Töne. Sie sind denen eines Mixers, der mit Hochgeschwindigkeit Nahrung zerkleinert, nicht unähnlich. Tiere können solch hohe Töne hören und nutzen sie zur Ortung. Dazu gehören Wale, Delphine und Fledermäuse. Ein weiterer Punkt neben den unangenehmen Tönen ist die Wärme, die dabei entsteht. Es gibt Experimente mit DNA, die mit Ultraschall beschallt wurde. Vor der Behandlung erzeugten die DNA-Moleküle ein breites Spektrum an Tönen im Hertz-Bereich. Nach der Behandlung hatte sich der Ton auf eine permanente Frequenz von 10 Hertz eingependelt – die Wissenschaftler bezeichnen es auch als „entsetztes Kreischen“. Dieser Zustand hielt über Wochen an.

Eine weitere Nebenwirkung von Ultraschall ist die Wärme, die dabei erzeugt wird. Und all das in einem Zustand, in dem sich das Kind noch entwickelt und sich die Zellen unablässig teilen. Es gibt eine ganze Reihe von Untersuchungen, die sich mit den Auswirkungen des Ultraschall befassen. So wird Legasthenie und eine verspätete Sprachentwicklung beispielsweise damit in Zusammenhang gebracht. Auf der Basis des gesunden Menschenverstandes gibt es keinen einzigen Grund, in einer normal verlaufenden Schwangerschaft einen Ultraschall machen zu lassen. Die Lage des Kindes lässt sich ebenso ohne Ultraschall bestimmen wie die Herztöne. Und nur wegen des Geschlechtes sollte man wirklich darauf verzichten können – vor allem in der heutigen Zeit, wo es wirklich egal ist, ob nun ein Thronerbe oder eine Prinzessin dabei herauskommt. Aber was ist mit Missbildungen? Es gab schon Fälle, in denen beim Ultraschall eine Missbildung festgestellt wurde, das Kind anschließend abgetrieben wurde weil es nicht lebensfähig war und danach herauskam, dass das Kind völlig gesund war. Und auch die umgekehrten Fälle sind bekannt.