Kerngesund

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Neue Homöopathie


Symbole begegnen uns immer und überall. Sie ziehen sich durch alle Zeiten und Kulturen und viele davon sind nicht entschlüsselt. Hier soll es vor allem um die Symbole und Zeichen gehen, die verschiedene Naturvölker dieser Erde auf dem Körper tragen. Da wären beispielsweise die Tätowierungen, die australische Aborigines tragen.

Auch in Schwarzafrika sind Tattoos in Form von Narben bekannt. Interessant ist auch diese Liste mit traditionellen „Körpermodifikationen. Egal ob es sich um afrikanische, asiatische, amerikanische, australische oder europäische Völker handelt, auf keinem Kontinent gibt (gab) es nicht mindestens 10 Volksgruppen, bei denen Symbole am Körper eine Rolle spielten. Auffällig dabei ist, dass sich diese immer wiederholen und quasi kein Volk das Rad neu erfunden hat. Und das geht über Tätowierungen weit hinaus denn Lippenteller sind beispielsweise keine afrikanische Erfindung, auch in Brasilien sind sie bekannt. Deformierte Schädel findet man in Europa ebenso wie in Afrika und Piercings sind keine Erfindung der Neuzeit.

Und dann wäre da auch noch Ötzi. 5300 Jahre soll er alt sein und die Muster auf seiner Haut geben den Wissenschaftlern noch heute Rätsel auf. 2015 konnte die Zahl der rätselhaften Symbole auf 61 festgelegt werden. Ötzi hatte eine ganze Reihe von „Strichcodes“ auf der Haut. Dabei handelte es sich um 2-4 parallel zueinander stehenden Strichen mit einer Länge zwischen 0,7 und 4 Zentimetern. Lediglich am rechten Knie und an der Achillesferse waren die Striche nicht parallel sondern in Kreuzform mit Kohle in die Haut tätowiert. Und ganz egal ob es sich um Ötzi oder ein anderes Volk handelt – die Tätowierungen haben immer eine Bedeutung und sollen Auswirkungen auf den Körper haben. Sie verleihen Mut, Stärke, Kraft oder Fruchtbarkeit. Parallel zueinander liegende Linien findet man dabei sehr häufig.

Auch bei Ötzi wird davon ausgegangen, dass die Linien mehr als nur Symbole sind. In den 1980er Jahren entdeckte der Wiener Elektrotechniker Erich Körbler, dass geometrische Formen, die in irgendeiner Form auf den Körper aufgebracht werden ähnlich wie Antennen wirken und so zu einem erhöhten Informations- und Energieaustausch auf der feinstofflichen Ebene führen. Bringt man bestimmte Zeichen an Akupunkturpunkten auf, kann der Energiefluss im Körper ausbalanciert werden. Dabei handelt es sich meist um Striche sowie ein Ypsilon und die Sinuskurve. Handelt es sich um eine gerade Anzahl an Strichen haben diese eine auflösende Wirkung während eine ungerade Anzahl dynamisierend wirkt. Körbler sagt dazu: „Ein Krankheitsherd ein Ort, der einen verminderten Informationsgehalt hat, da die Zellkommunikation durch Depolarisation des Gewebes gestört ist. Damit ist die Fähigkeit der Selbstorganisation seiner Grundregulation nicht mehr optimal gewährleistet.“

Die meisten alternativen Heilmethoden basieren genau darauf, den Informationsfluss im Körper wieder herzustellen, da er aus irgendwelchen Gründen an einer Stelle gestört ist. Nach Körbler haben die Striche auf Ötzis Rücken (3 Striche, 4 Striche und ein Kreuz aus 2 Strichen) die folgende Bedeutung: Sie geben Kraft, Ausdauer, Energie und wärmen zudem. Wer mehr über die Neue Homöopathie erfahren möchte sollte „Heilen mit Zeichen“ lesen.